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zur Übersicht) Mario Menge gehörte als
Mitdreißiger zu den jüngeren Kleinserienherstellern, nach
einem Umweg über den Flugmodellbau kam er zur Modellbahn
zurück. Das eigene Interesse an H0-Modellen, die kein
Großserienhersteller je produzieren wird, führten dazu, sich
mit der Planung, Entwicklung und Fertigung von Messingmodellen
auseinanderzusetzen.
Das erste Projekt war eine E 21, die weitere schlesische Elloks anregte. Was sich schon 2006 andeutete, geschah dann 2008: Die Internetseite verschwand, der Hersteller ist nach einem Umzug nicht mehr auffindbar und ich persönlich hege keine Hoffnungen, daß mit einer Wiederaufnahme der Fertigung zu rechnen ist. Das (für mich) Besondere bei Menge-Modellen war der Gedanke, robuste, Fremo-fahrtaugliche Lokomotiven zu schaffen, während viele Modelle anderer Hersteller ihre Loks zwar mit Antrieben ausstatten, dabei aber berücksichtigen, daß Modelle der >1000€-Klasse hauptsächlich in Vitrinen enden. |