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1.4.3. Jannowitz (aktueller Zustand)

Der kleine Zwischenbahnhof auf meiner Anlage hat jetzt den vierten und hoffentlich letzten Umbau hinter sich. (Der vorletzte Zustand ist hier zu sehen). Als "Greifensteine" hatte er zwei Inselbahnsteige und Einheitsfahrleitung, Dann bekam er eine Querseilaufhängung der Bauart AEG 1914. Als "Wittgendorf" wurde ein Bahnsteiggleis entfernt und und Auhagens "Krakow" stellte das EG. Dann wurde das Pilz Standard-Gleis durch Pilz Elite ersetzt, danach wurde die Fahrleitung entfernt und mit der Umbenennung in "Jannowitz" wurde auch die dazu passende Querseilaufhängung aufgebaut. 2005 nähert sich auch das Umfeld der weitgehenden Fertigstellung und ich hoffe, daß der Bahnhof in dieser Form und mit dieser Landschaftsgestaltung weitere 10 bis 15 Jahre den Ansprüchen genügt.


Zustand September 2005


Links:
Die Strecke östlich des Bahnhofes, im Hintergrund die Bogenbrücke, zum Anlagenrand ein bewaldeter Hang als Abschluß. Im Vordergrund soll eine Weide entstehen, der Sandhügel wird dicht bewaldet.

Rechts:
Ein Blick vom besagten Hügel auf den Ostkopf des Bahnhofes. Gut zu erkennen die kleiner und dünner werdende Vegetation.





Links:
Eine Nahaufnahme der Stellwerksumgebung.

Rechts:
In die andere Richtung gesehen, mit einlaufender EG 579.





Links:
Selbe Szene, andere Blickwinkel. Noch fehlen die Vordergrundgestaltung, das Signal ist nicht komplett und der Anstrich der Fahrleitung muß noch erfolgen.

Rechts:
Das letzte Bild vom Ostkopf. Die Rampe wurde ebenfalls endlich erneuert, dabei wurden Mauerwerksplatten und eine Sandschüttung benutzt. Die Abmessungen entsprechen jetzt ebenfalls besser den Vorbildmaßen.




Links:
Ein Blick vom Westkopf des Bahnhofes in Richtung Ruhbank, links der Wald, rechts das Beamtenwohnhaus.

Rechts:
Dreht sich der Fotograf um, liegt der Bahnhof Jannowitz vor ihm.




Links:
Vom Gemüsegarten der Eisenbahner aus der Westkopf fotografiert.

Rechts:
Das Beamtenwohnhaus (Auhagen) mit dem Wäscheplatz im Vordergrund.  Die Wäsche entsteht aus einer Lage Zellstofftaschentuch, der Zaun war ursprünglich ein Radspannerschutzkorb von Sommerfeldt und die Hausfrau ist eine Preisertussi vom Kolonialwarenladen.



Links:
Das Stallgebäude vom Eisenbahnerwohnhaus. Das Gebäude ist lackiert und teilweise gealtert, aber noch nicht komplett. Der Bauer hat zur Zeit nur Enten und keine Lust, etwas zu tun.

Rechts:
Der Mittelteil des Bahnhofes mit den Bahnsteigen, noch etwas aufgeräumt.



Links:
Der Güterschuppen im Hintergrund, die Ladegleise im Vordergrund.





 
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