|
Zustand
September
2005
|
|

|
Links:
Die Strecke östlich des Bahnhofes, im Hintergrund die
Bogenbrücke, zum Anlagenrand ein bewaldeter Hang als
Abschluß. Im Vordergrund soll eine Weide entstehen, der
Sandhügel wird dicht bewaldet.
Rechts:
Ein Blick vom besagten Hügel auf den Ostkopf des Bahnhofes. Gut zu
erkennen die kleiner und dünner werdende Vegetation.
|

|
|
|
|

|
Links:
Eine Nahaufnahme der Stellwerksumgebung.
Rechts:
In die andere Richtung gesehen, mit einlaufender EG 579.
|

|
|
|
|

|
Links:
Selbe Szene, andere Blickwinkel. Noch fehlen die Vordergrundgestaltung,
das Signal ist nicht komplett und der Anstrich der Fahrleitung
muß noch erfolgen.
Rechts:
Das letzte Bild vom Ostkopf. Die Rampe wurde ebenfalls endlich
erneuert, dabei wurden Mauerwerksplatten und eine Sandschüttung
benutzt. Die Abmessungen entsprechen jetzt ebenfalls besser den
Vorbildmaßen.
|

|
|
|
|
|
Links:
Ein Blick vom Westkopf des Bahnhofes in Richtung Ruhbank, links der
Wald, rechts das Beamtenwohnhaus.
Rechts:
Dreht sich der Fotograf um, liegt der Bahnhof Jannowitz vor ihm.
|
|
|
|
|

|
Links:
Vom Gemüsegarten der Eisenbahner aus der Westkopf fotografiert.
Rechts:
Das Beamtenwohnhaus (Auhagen) mit dem Wäscheplatz im
Vordergrund. Die Wäsche entsteht aus einer Lage
Zellstofftaschentuch, der Zaun war ursprünglich ein
Radspannerschutzkorb von Sommerfeldt und die Hausfrau ist eine
Preisertussi vom Kolonialwarenladen.
|
|
|
|
|
|
Links:
Das Stallgebäude vom Eisenbahnerwohnhaus. Das Gebäude ist
lackiert und teilweise gealtert, aber noch nicht komplett. Der Bauer
hat zur Zeit nur Enten und keine Lust, etwas zu tun.
Rechts:
Der Mittelteil des Bahnhofes mit den Bahnsteigen, noch etwas
aufgeräumt.
|
 |
|
|
|
|
Links:
Der Güterschuppen im Hintergrund, die Ladegleise im Vordergrund.
|
|
|
|
|